Zum Inhalt der Seite

Kongo: Rebellenchef will Kampf beenden

Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo hat der Chef der M23-Rebellen, Bertrand Bisimwa, seinen Kämpfern am Sonntag befohlen, die Gefechte mit der Armee »sofort einzustellen«. Die vermittelnde ugandische Regierung forderte er auf, dafür zu sorgen, daß »die Einstellung der Feindseligkeiten überwacht wird«. Kurz zuvor hatte die kongolesische Armee die letzten Stellungen der M23-Kämpfer im Osten des Landes beschossen. Die kongolesische Regierung wirft Uganda vor, die Rebellen zu unterstützen.(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2013, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!