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Jesse Jackson spricht mit FARC

Havanna. Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson hat eingewilligt, bei der Freilassung eines von den kolumbianischen FARC-Rebellen seit Juni gefangengehaltenen ehemaligen Marineinfanteristen zu vermitteln. Bei einem Besuch in der kubanischen Hauptstadt Havanna, wo FARC-Guerilla und kolumbianische Regierung miteinander verhandeln, sagte Jackson am Samstag (Ortszeit), er tue dies, »um Kevin Scott Sutay, seiner Familie und unserer Nation zu helfen«.

Jackson wollte nach eigenen Angaben bis Montag in Kuba bleiben und anschließend nach Kolumbien weiterreisen. Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) hatten den schwarzen Prediger eingeladen, als Vermittler tätig zu werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2013, Seite 6, Ausland

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