Zum Inhalt der Seite

Armeeoffensive gegen auf Philippinen

Zamboanga. Nach dem Scheitern von Waffenstillstandsverhandlungen hat die philippinische Armee am Sonntag eine neue Offensive gegen die Nationale Befreiungsfront der Moros (­MNLF) gestartet. Soldaten seien in die südliche Hafenstadt Zamboanga eingerückt, so das Militär. Die MNLF hatte die Stadt am Montag eingenommen, bei anschließenden Gefechten wurden mehr als 60 Menschen getötet. Am Samstag waren Verhandlungen zwischen Vizepräsident Jejomar Binay und Rebellenführer Nur Misuari über eine Waffenruhe für gescheitert erklärt worden. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2013, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!