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Geldsegen für Rhön-Aktionäre

Frankfurt/Main. Nach dem Verkauf eines Großteils der Kliniken der Rhön-Klinikum AG an den Gesundheitskonzern Fresenius hat der Rhön-Hauptanteilseigner Eugen Münch den Aktionären einen Geldsegen in Aussicht gestellt. »Die Aktionäre werden von dem Verkauf natürlich finanziell profitieren«, sagte Münch der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Fresenius und Rhön-Klinikum hatten am Freitag den Vertrag für den Kauf von 43 Kliniken und 15 medizinischen Versorgungszentren für 3,07 Milliarden Euro unterzeichnet. Damit entsteht in Deutschland ein neuer Klinik-Riese. Die Kartellbehörden müssen den Kauf noch genehmigen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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