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Mehr Konsum von Aufputschmitteln

Berlin. Der Konsum von Aufputschmitteln zur Leistungssteigerung im Job nimmt zu – vor allem bei jüngeren Beschäftigten. Das geht aus dem »Fehlzeiten-Report 2013« hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. Die Betroffenen seien wegen des Konsums im Schnitt dreimal so lange krankgeschrieben wie Beschäftigte, die aus anderen Gründen arbeitsunfähig sind. Die meisten Fehltage wegen Abhängigkeit verursachten aber nach wie vor die »traditionellen Suchtmittel« Alkohol und Tabak.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2013, Seite 2, Inland

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