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Deutsche Annington geht an die Börse

Frankfurt. Deutschlands größter Wohnungskonzern Deutsche Annington ist am Donnerstag mit einer Woche Verspätung an die Börse gegangen. Der erste Kurs lag 60 Cent über dem im zweiten Anlauf reduzierten Ausgabepreis von 16,50 Euro. Nach dem Scheitern des ersten Börsengangs hatte der Eigentümer Terra Firma seine ursprünglichen Preisvorstellungen aufgeben müssen. Der Deutschen Annington fließen aus dem Börsengang 400 Millionen Euro zu. Sie sollen direkt in den Schuldenabbau gehen. Das benötigte Geld für Wohnungssanierungen muß der Konzern nun aus anderen Quellen beschaffen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2013, Seite 4, Inland

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