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12.06.2013
- → Schwerpunkt
Was läuft? Antimilitaristische Aktionstage
13. Juni
Bolanden, 19.30 Uhr: »Die Eroberung der Schulen – Den Werbefeldzug der Bundeswehr stoppen«. Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Markus Pflüger (AG Frieden Trier), Zum Chef’che (Im See 3)
Bremen, 18 Uhr: »Zivilklausel der Universität Bremen –lebendiges Leitziel oder unnötiger Ballast?« Diskussion mit Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski, Universität Bremen, Bibliothekstr., MZH 1090
Mainz, vormittags Flugblattverteilung vor der Berufsbildenden Schule, Hartenberg; 19 Uhr: »Rüstungsforschung und Verantwortung der Wissenschaft. Grenzen und Potentiale von Zivilklauseln«, Veranstaltung an der Johannes-Gutenberg-Universität (Hörsaal N 2, Muschel, Johann-Joachim-Becher-Weg 23)
Trier, 10 bis 18 Uhr, Infoaktion für militärfreie Bildung und Forschung sowie Unterschriftenkampagne »Lernen für den Frieden!«, Friedens- und Umweltzentrum (Pfützenstr. 1)
14. Juni
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Augsburg, 20 Uhr, Themenabend Zivilklausel, »Ganze Bäckerei« (Reitmayrgäßchen 4)
Stuttgart, 11 bis13.30 Uhr, Mahnwache »Wir erwarten die Kündigung der Kooperationsvereinbarung« vor dem Kultusministerium (Thouretstr. 6)
Essen, 17 Uhr, »Nein zum neuen Heimatschutz in NRW!« Kundgebung gegen die öffentliche Aufstellung der »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte«, Zeche Zollverein (Gelsenkirchener Straße)
15. Juni
Düsseldorf, 13 Uhr, »Schule ohne Bundeswehr«, Mahnwache am Marktplatz
Karlsruhe, 11 bis 14 Uhr, Infostand mit Unterschriftensammlung »Für militärfreie Bildung und Forschung«, Kaiserstr./Ecke Waldstraße
Kassel, 12 Uhr, antimilitaristischer Spaziergang zum Bundeswehrgelände auf dem Hessentag. Treffpunkt: Friedrichsplatz
Mainz, 11.30 bis 14 Uhr, Kundgebung auf dem Schillerplatz
Stuttgart, 17 Uhr, Filmveranstaltung zum Gefechtsübungszentrum in der Altmark, Linkes Zentrum Lilo Hermann (Böblinger Str. 105)
Weitere Termine: www.antimilitaristische-aktionstage.info
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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