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Commerzbank ­sammelt Geld

Frankfurt am Main. Die Commerzbank hat bei ihrer Kapitalerhöhung wie geplant rund 2,5 Milliarden Euro eingesammelt und damit den Weg bereitet für den Ausstieg des Staates. Die Nachfrage nach den neuen Aktien sei groß gewesen, teilte die Bank mit.

Der Staat hatte das Geldhaus nach Ausbruch der Finanzkrise und dem Abkauf der maroden Dresdner Bank vom Versicherungsmulti Allianz 2008 vor der Pleite gerettet. Die Beteiligung des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) ist nun von 25 Prozent auf rund 17 Prozent gesunken. Mit dem Erlös aus der Kapitalerhöhung erhält der SoFFin jetzt die restlichen Stillen Einlagen zurück. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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