1.000 Abos für die Pressefreiheit!
Gegründet 1947 Sa. / So., 12. / 13. Juni 2021, Nr. 134
Die junge Welt wird von 2546 GenossInnen herausgegeben
1.000 Abos für die Pressefreiheit! 1.000 Abos für die Pressefreiheit!
1.000 Abos für die Pressefreiheit!
  • Fünf Tage für fünf Kubaner

    In Washington demonstriert die Solidaritätsbewegung für die Freilassung der seit fast 15 Jahren inhaftierten Aufklärer. Appell an Obama.
    Von Volker Hermsdorf, Havanna

Kurz notiert

  • »Zuerst die Auftragslage verbessern«

    Von wegen Konsumrausch – die deutsche Wirtschaft schrumpft, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Ein Gespräch mit Herbert Schui.
    Interview: Mirko Knoche
  • Millionen gegen Mursi

    Eine Kampagne gegen den ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi hat mehr als sieben Millionen Unterschriften gesammelt.
  • Vereidigung abgelehnt

    Landfriedensbruch mit »Bella Ciao«: Dresdner Prozeß gegen Jugendpfarrer Lothar König zieht sich in die Länge.
    Von Susan Bonath
  • »Blockupy« legt los

    Aktionstage in der Bankenmetropole Frankfurt am Main: Protestcamper bauen Zelte auf; Anzugträger wollen im »Home Office« arbeiten.
    Von Gitta Düperthal
  • Hauptstadt der Verschwendung

    Landesrechnungshof klagt an: Trotz eines riesigen Schuldenbergs werden in Berlin Millionen aus dem Fenster geworfen. Kein Bundesland beschäftigt so viele Staatssekretäre.
    Von Christian Linde

Briten und Franzosen sind noch sehr lange nicht so weit, sich einer außenpolitischen Schwarmintelligenz unterzuordnen – jenem System der gemeinsamen Politikfindung also, in dem die in internationalen Sicherheitsfragen so machtvergessenen Deutschen am liebsten aufgehen würden.

Kommentar in der Süddeutschen Zeitung über den Ausgang des EU-Außenministertreffens
  • Gelbe Karte für DHL

    In der Türkei versucht der deutsche Postkonzern, gewerkschaftliche Organisierungsversuche zu unterbinden.
    Von Daniel Behruzi
  • Eine typische Karriere

    Gesine Lötzsch, MdB Die Linke, zum Wechsels des Staatsministers Eckart v. Klaeden aus dem Kanzleramt in die Chefetage des Daimler-Konzerns