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03.05.2013
- → Kapital & Arbeit
Britische Steueroasen legen Daten offen
London. Im Kampf gegen Steuersünder wollen mehrere britische Überseegebiete in Zukunft Daten von Bankkonten und deren Inhabern an London weitergeben. Auch mit Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien soll es einen stärkeren Austausch geben, wie der britische Schatzkanzler George Osborne am Donnerstag mitteilte.
Nachdem die Cayman Islands den ersten Schritt getan hätten, seien dem Abkommen unter anderem auch die Turks- und Caicosinseln, die Bermudas, Montserrat und andere Steueroasen beigetreten, sagte Osborne.
Künftig werden Namen, Adressen und Kontodaten von britischen Steuerzahlern in diesen Gebieten automatisch an London weitergegeben. Auch Gibraltar und die Isle of Man seien dabei. Premierminister David Cameron hat für den derzeitigen G-8-Vorsitzenden Großbritannien als ein Hauptziel angegeben, Steuersünden ein Ende zu setzen. (dpa/jW)
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Nachdem die Cayman Islands den ersten Schritt getan hätten, seien dem Abkommen unter anderem auch die Turks- und Caicosinseln, die Bermudas, Montserrat und andere Steueroasen beigetreten, sagte Osborne.
Künftig werden Namen, Adressen und Kontodaten von britischen Steuerzahlern in diesen Gebieten automatisch an London weitergegeben. Auch Gibraltar und die Isle of Man seien dabei. Premierminister David Cameron hat für den derzeitigen G-8-Vorsitzenden Großbritannien als ein Hauptziel angegeben, Steuersünden ein Ende zu setzen. (dpa/jW)
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