Gegründet 1947 Freitag, 7. Mai 2021, Nr. 105
Die junge Welt wird von 2512 GenossInnen herausgegeben
  • Metaller im Warnstreik

    Bundesweit Arbeitsniederlegungen: Produktion in Dutzenden Unternehmen zeitweise unterbrochen. Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Lohn.
    Von Jörn Boewe
  • Sofortprogramm der Volksfront

    Die tunesische Volksfront stellte nach dem Mord an ihrem Gründungsmitglied Chokri Belaïd am 6. Februar 2013 einen Forderungskatalog auf.
  • Ökonomie des Seidenwurms

    Wie kapitalistisch kann Kunst sein? Anläßlich seines 195. Geburtstags bei Karl Marx nachgelesen.
    Von Gerhard Wagner
  • »Bisher leider nur mündliche Zusagen«

    Am 31. Mai und 1. Juni steht Frankfurt am Main wieder im Zentrum der Blockupy-Proteste. Camp beantragt. Ein Gespräch mit Roland Süß
    Interview: Gitta Düperthal
  • Umkämpfte Plätze

    NSU-Prozeß: Karlsruhe weist Klage gegen Presseplatzvergabe ab. Angeklagter Neonazi Wohlleben soll Ehegattenbeistand erhalten.
    Von Claudia Wangerin
  • Im zweiten Versuch

    Atommüllager Asse: Durch erneute Probebohrung soll Kammer mit radioaktivem Abfall erkundet werden.
    Von Reimar Paul
  • Urteil gegen Teilzeitzwang

    Betriebsrat des Paketdienstleisters UPS zwingt Unternehmen dazu, Beschäftigten mehr Schichten anzubieten.
    Von Daniel Behruzi

Muß ein nach wie vor ehrbarer Mann wegen eines (wenngleich über Jahre fortgesetzten) Ausrutschers ins Gefängnis?

Focus.de über Uli Hoeneß
  • In die Hunderter

    Für Kunst wurden immer schon Phantasiepreise bezahlt. Heute ist sie mehr denn je für Spekulationsobjekte gut.
    Von Rafik Will
  • Die Wüste lebt

    Unerkannt, aber ausverkauft: In Berlin blühte der Stoner-Rock.
    Von Frank Schäfer
  • Schlechte Noten für Burnout

    Trotz großer Popularität in der Bevölkerung bekommt das Syndrom von der Stiftung Warentest ganz schlechte Noten.
    Von Dusan Deak
  • Hol mal den Panzer

    Die Niederlande wollen nichts mehr von Stephan Derrick wissen.
    Von Gerrit Hoekman
  • Simulantenstadel

    Was sich im Berliner Touristen- und Party-Bezirk Kreuzberg 36 am Ersten Mai abspielte.
    Von Wiglaf Droste
  • Foto der Woche

    Gewalt am 1. Mai: Polizei setzte in Berlin mit einem martialischen Aufgebot einen Aufmarsch von etwa 300 Neonazis durch.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
  • Wir alle sind Hausfrauen

    Silvia Federicis »Aufstand aus der Küche« und die künstliche Trennung von Produktions- und Reproduktionsarbeit.
    Von Rahel Wusterack
  • Martialisches Auftreten

    Erklärung von Hakan Tas, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Massiver Protest

    Erklärung von Helmut Born, Mitglied des Landesvorstandes NRW der Partei Die Linke
  • Mit Liszt und Tücke

    Barcelona trat gegen den monströsen FC Bayern komplett ohne Abwehr, dafür mit dem Fliegenfänger Valdés im Kasten an.
    Von André Dahlmeyer
  • Basketball: Terror-Defense!

    Totgesagte leben länger. In der 1. Liga der deutschen Basketballerinnen bestätigen das gerade die Rhein-Main Baskets.
    Von Ben Mendelson