-
27.04.2013
- → Aktion
Grundlage stabilisieren
1500 Genossinnen und Genossen demnächst
Jeden Tag können Sie auf der Titelseite der jungen Welt nachlesen, wie viele Genossinnen und Genossen unserer Genossenschaft diese Tageszeitung herausgeben. Zur Zeit sind es 1375 Leserinnen und Leser, die mindestens einen Anteil in Höhe von 500 Euro gezeichnet haben. Mitglied in unserer Genossenschaft kann jeder werden, natürlich vor allem Abonnentinnen und Abonnenten der Print- und der Online-Ausgabe. Und damit können auch Sie Herausgeberin, Herausgeber der jungen Welt werden.
Unser nächstes Ziel sind 1500 Mitglieder in der Genossenschaft. Auf unserer Generalversammlung am Samstag, dem 29. Juni 2013, werden wir eine erste Zwischenbilanz ziehen. Durch die neu gezeichneten Anteile sind wir in der Lage, notwendige Investitionen in Recherche, Technik und Entwicklung der Online-Ausgabe zu finanzieren. Durch möglichst viele Genossinnen und Genossen können wir aber auch Angriffe aller Art besser abwehren. Eine Infobroschüre und den Aufnahmeantrag finden Sie im Internet (www.jungewelt.de/genossenschaft). Beides können Sie aber auch mit dem nebenstehenden Coupon bei uns bestellen.
Unser nächstes Ziel sind 1500 Mitglieder in der Genossenschaft. Auf unserer Generalversammlung am Samstag, dem 29. Juni 2013, werden wir eine erste Zwischenbilanz ziehen. Durch die neu gezeichneten Anteile sind wir in der Lage, notwendige Investitionen in Recherche, Technik und Entwicklung der Online-Ausgabe zu finanzieren. Durch möglichst viele Genossinnen und Genossen können wir aber auch Angriffe aller Art besser abwehren. Eine Infobroschüre und den Aufnahmeantrag finden Sie im Internet (www.jungewelt.de/genossenschaft). Beides können Sie aber auch mit dem nebenstehenden Coupon bei uns bestellen.
Genossenschaft LPG junge Welt e.G.
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 3,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Aktion