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Blauhelmsoldaten im Südsudan getötet

Neu-Delhi. Fünf indische Blauhelmsoldaten sind im Südsudan von Rebellen in einem Hinterhalt getötet worden. Vier weitere UN-Soldaten seien bei der Attacke auf einen Konvoi der Vereinten Nationen am Dienstag in der Provinz Jonglei verletzt worden, sagte der Sprecher des indischen Außenministeriums, Syed Akbaruddin, in Neu-Delhi. In dem seit Juli 2011 unabhängigen Südsudan sollen die Soldaten im Rahmen der UNMISS-Mission an der Friedenssicherung mitwirken und den Staatsaufbau unterstützen. Mit der Abspaltung des Südens war der Sudan, das bis dahin größte Land Afrikas, nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg geteilt worden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2013, Seite 6, Ausland

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