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Gruner+Jahr machte Verluste

Hamburg. Das Hamburger Verlagshaus Gruner+Jahr ist im vergangenen Jahr vor allem wegen der Schließung der Financial Times Deutschland (FTD) in die roten Zahlen gerutscht. Bei einem leichten Umsatzrückgang sei ein Fehlbetrag von elf Millionen Euro entstanden, teilte Europas größter Zeitschriftenverlag (Stern, Geo, Brigitte) am Mittwoch mit. 2011 war noch ein Jahresüberschuß von 160 Millionen Euro erwirtschaftet worden.

Der Umsatz sank den Angaben zufolge vor allem aufgrund von Erlösrückgängen in den Anzeigenmärkten für Publikumszeitschriften in Deutschland von 2,3 Milliarden auf 2,2 Milliarden Euro.(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2013, Seite 15, Medien

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