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26.03.2013
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WSF: Charta und Prinzipien
Das erste Weltsozialforum fand vom 25. bis 30. Januar 2001 in Porto Alegre statt. Der Ausschuß brasilianischer Organisationen (der die Veranstaltung konzipierte und organisierte) stellte eine Charta von Prinzipien auf, um die kontinuierliche Weiterführung dieser Initiative zu gewährleisten.
Die darin enthaltenen Grundregeln stellen praktisch eine Verdichtung der Entscheidungen dar, die über die zur Durchführung des Porto-Alegre-Forums getroffen wurden und dessen Erfolg sicherstellten. Hierzu gehören:
Das Weltsozialforum wird als »offener Treffpunkt für reflektierendes Denken, demokratische Debatte von Ideen, Formulierung von Anträgen, freien Austausch von Erfahrungen und das Verbinden für wirkungsvolle Tätigkeit« definiert. Es soll u.a. Orientierung für jene Kräfte bieten, »die sich dem Neoliberalismus und Beherrschung der Welt durch das Kapital und jeder möglichen Form des Imperialismus widersetzen«.
Das erste Forum in Porto Alegre wird als »örtlich und zeitlich begrenztes Ereignis« zum Ausgangspunkt für das große Ziel der Bewegung definiert: »Eine andere Welt ist möglich!«
»Die auf dem Weltsozialforum vorgeschlagenen Alternativen« werden als in »Opposition zu einem Prozeß der Globalisierung« stehend definiert, einem Prozeß, »der befohlen wird von den großen multinationalen Konzernen und von den Regierungen und internationalen Institutionen, die den Interessen jener Konzerne zu Diensten sind, unter der Mittäterschaft nationaler Regierungen.«
(jW)
Die darin enthaltenen Grundregeln stellen praktisch eine Verdichtung der Entscheidungen dar, die über die zur Durchführung des Porto-Alegre-Forums getroffen wurden und dessen Erfolg sicherstellten. Hierzu gehören:
Das Weltsozialforum wird als »offener Treffpunkt für reflektierendes Denken, demokratische Debatte von Ideen, Formulierung von Anträgen, freien Austausch von Erfahrungen und das Verbinden für wirkungsvolle Tätigkeit« definiert. Es soll u.a. Orientierung für jene Kräfte bieten, »die sich dem Neoliberalismus und Beherrschung der Welt durch das Kapital und jeder möglichen Form des Imperialismus widersetzen«.
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Das erste Forum in Porto Alegre wird als »örtlich und zeitlich begrenztes Ereignis« zum Ausgangspunkt für das große Ziel der Bewegung definiert: »Eine andere Welt ist möglich!«
»Die auf dem Weltsozialforum vorgeschlagenen Alternativen« werden als in »Opposition zu einem Prozeß der Globalisierung« stehend definiert, einem Prozeß, »der befohlen wird von den großen multinationalen Konzernen und von den Regierungen und internationalen Institutionen, die den Interessen jener Konzerne zu Diensten sind, unter der Mittäterschaft nationaler Regierungen.«
(jW)
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