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Selbstanzündungen in Bulgarien

Sofia. Vor der ersten Sitzung der bulgarischen Interimsregierung am Mittwoch haben zwei weitere Menschen versucht, sich selbst zu verbrennen. Damit stieg die Zahl der Selbstanzündungen seit Februar auf sechs. Drei Menschen starben inzwischen an den Folgen. Die seit einer Woche amtierende Übergangsregierung sagte mehr Sozialleistungen noch vor den Neuwahlen am 12. Mai zu, da ein Fünftel der Bulgaren unter der Armutsgrenze von umgerechnet 120 Euro im Monat lebt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.03.2013, Seite 6, Ausland

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