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Eiskunstlauf: Der Königswurf
Hamburg. »Es ist am besten, wenn wir diese WM nur als Training nehmen«, erklärte Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer nach der verpaßten Titelverteidigung seines Paares Aljona Savchenko und Robin Szolkowy. Die neuen russischen Weltmeister Tatjana Wolossoschar und Maxim Trankow waren künstlerisch überlegen und zeigten die schwierigeren Sprünge. Fast wären die Chemnitzer nur dritte geworden, kurz vor Ende der Kür zauberten sie einen dreifachen Wurf-Axel aus dem Hut. Diesem »Königswurf« soll im kommenden Winter eine Schlüsselrolle zukommen.
(sid/jW)
(sid/jW)
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