-
16.03.2013
- → Inland
IG-Metall-Vorstand fordert 5,5 Prozent
Frankfurt/Main. Die IG Metall fordert für die rund 3,7 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie Lohnsteigerungen von 5,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Der Vorstand der Gewerkschaft bestätigte am Freitag in Frankfurt am Main die Anträge der regionalen Tarifkommissionen, wie die IG Metall mitteilte.
Die Verhandlungen beginnen am Dienstag in den Tarifgebieten Bayern und Mitte. Die Entgelttarifverträge laufen am 30. April aus. IG-Metall-Chef Berthold Huber sagte, die Forderung sei »wirtschaftlich angemessen und fair gegenüber den Beschäftigten«. 5,5 Prozent mehr Geld würden der Konjunktur Auftrieb verschaffen. In der vorangegangenen Tarifrunde hatten sich Gewerkschaft und Unternehmer auf 4,3 Prozent mehr Lohn geeinigt, die IG Metall hatte 6,5 Prozent gefordert. (dapd/jW)
Die Verhandlungen beginnen am Dienstag in den Tarifgebieten Bayern und Mitte. Die Entgelttarifverträge laufen am 30. April aus. IG-Metall-Chef Berthold Huber sagte, die Forderung sei »wirtschaftlich angemessen und fair gegenüber den Beschäftigten«. 5,5 Prozent mehr Geld würden der Konjunktur Auftrieb verschaffen. In der vorangegangenen Tarifrunde hatten sich Gewerkschaft und Unternehmer auf 4,3 Prozent mehr Lohn geeinigt, die IG Metall hatte 6,5 Prozent gefordert. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland