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UN-Sicherheitsrat besorgt über Kongo

New York. Trotz des Friedensabkommens für den Osten der Demokratischen Republik Kongo hat sich der UN-Sicherheitsrat tief besorgt über die Lage in der Region gezeigt. Die Rebellenbewegung M23 müsse alle Versuche einstellen, die Schaffung einer »illegitimen Parallelregierung« anzustreben und zudem jede Form der Gewalt beenden, hieß es in einer Erklärung des Sicherheitsrats vom Sonntag (Ortszeit). Zwar sei das von afrikanischen Staaten am Wochenende unterzeichnete Rahmenabkommen zur Befriedung der Region zu begrüßen, dennoch gebe die sich verschlechternde humanitäre und Sicherheitslage Anlaß zur Sorge. Die Rebellenbewegung hatte im vergangenen Jahr einen Aufstand gegen die Regierung begonnen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2013, Seite 6, Ausland

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