Zum Inhalt der Seite

Aleppo: Tote durch Raketenbeschuß

Damaskus. Durch die Explosion einer Rakete sind in der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo Aktivisten zufolge am Montag abend mindestens 19 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sechs Kinder und drei Frauen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Boden-Boden-Rakete schlug demnach im Wohnviertel Dschabal Badro der nordsyrischen Stadt ein.

In der Nähe des Präsidentenpalastes in Damaskus sind drei Mörsergranaten eingeschlagen. Das berichteten Aktivisten der Opposition unter Berufung auf Augenzeugen. Ihren Angaben zufolge trafen die Granaten am Dienstag das Gelände des Tischrien-Palastes, der etwa 800 Meter vom Palast von Präsident Baschar Al-Assad entfernt liegt. Aus mehreren Vierteln der syrischen Hauptstadt wurden zudem Kämpfe zwischen Rebellen und den Regierungstruppen gemeldet. (AFP/dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2013, Seite 1, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!