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Volkswerft kann ­Auftrag abarbeiten

Stralsund. Die insolvente Volkswerft im vorpommerschen Stralsund kann den Bau von zwei Spezialschiffen fortsetzen. Alle Bedingungen für die Verträge seien erfüllt, teilte die dänische Reederei DFDS am Freitag in Kopenhagen mit. Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann hatte mit der Erfüllung bereits gerechnet. Daher hatte er schon Mitte Januar die Betreibergesellschaft damit beauftragt, den Start der Produktion einzuleiten. Es handelt sich um sogenannte Ro-Ro-Transportschiffe (Roll on/Roll off). Das erste Fahrzeug soll im vierten Quartal des laufenden Jahres ausgeliefert werden, das zweite dann im ersten Quartal 2014. Der Preis der Schiffe liegt insgesamt bei 84 Millionen Euro, dazu kommen noch sechs Millionen für Spezialausstattung.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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