-
16.02.2013
- → Kapital & Arbeit
Volkswerft kann Auftrag abarbeiten
Stralsund. Die insolvente Volkswerft im vorpommerschen Stralsund kann den Bau von zwei Spezialschiffen fortsetzen. Alle Bedingungen für die Verträge seien erfüllt, teilte die dänische Reederei DFDS am Freitag in Kopenhagen mit. Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann hatte mit der Erfüllung bereits gerechnet. Daher hatte er schon Mitte Januar die Betreibergesellschaft damit beauftragt, den Start der Produktion einzuleiten. Es handelt sich um sogenannte Ro-Ro-Transportschiffe (Roll on/Roll off). Das erste Fahrzeug soll im vierten Quartal des laufenden Jahres ausgeliefert werden, das zweite dann im ersten Quartal 2014. Der Preis der Schiffe liegt insgesamt bei 84 Millionen Euro, dazu kommen noch sechs Millionen für Spezialausstattung.
(Reuters/jW)
(Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit