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Lohndumping in Bundesbehörden
Chemnitz/Berlin. In den Bundesministerien und ihren Behörden arbeiten mehr als 2000 Leiharbeitskräfte. Ihre Zahl hat sich allein zwischen 2011 und 2012 von 1089 auf 2092 verdoppelt, wie die in Chemnitz erscheinende Freie Presse in ihrer Montagausgabe berichtet.
Knapp 1700 der Leiharbeiter arbeiten in Küchen und Kantinen, oft in Teilzeit und befristet als Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen. Zudem lagerte die Bundesverwaltung den Angaben zufolge viele Tätigkeiten an Fremdfirmen aus. Im vergangenen Jahr erledigten 528 Fremddienstleister mittels Werkverträgen Aufgaben, die der Bund früher in Eigenregie bearbeitete. Das Blatt beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. (dapd/jW)
Knapp 1700 der Leiharbeiter arbeiten in Küchen und Kantinen, oft in Teilzeit und befristet als Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen. Zudem lagerte die Bundesverwaltung den Angaben zufolge viele Tätigkeiten an Fremdfirmen aus. Im vergangenen Jahr erledigten 528 Fremddienstleister mittels Werkverträgen Aufgaben, die der Bund früher in Eigenregie bearbeitete. Das Blatt beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. (dapd/jW)
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