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Fall Strauss-Kahn mit Geld geregelt

New York. Im New Yorker Zivilverfahren gegen den früheren IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn haben sich beide Parteien auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Ein entsprechendes Abkommen sei unterzeichnet worden, gab ein Richter am Montag abend bekannt. Die Hotelangestellte Nafissatou Diallo wirft Strauss-Kahn versuchte Vergewaltigung vor und hatte Zivilklage gegen ihn eingereicht. Eine strafrechtliche Anklage gegen den ehemaligen Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Zusammenhang mit dem Zwischenfall im Mai 2011 in einer New Yorker Hotelsuite war zuvor wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit Diallos fallengelassen worden. Über die Höhe der an Diallo zu zahlenden Summe wurde Vertraulichkeit vereinbart. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2012, Seite 15, Feminismus

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