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Selbstmordanschlag in Pakistan

Peshawar. Bei einem Selbstmordanschlag auf einen früheren islamistischen Parteiführer sind am Montag im unruhigen Nordwesten Pakistans mindestens vier Menschen verletzt worden. Der frühere Vorsitzende der Jamat-e-Islami, Qazi Hussain Ahmad, blieb jedoch unverletzt, als sich die Selbstmordattentäterin neben seinem Konvoi in die Luft sprengte, wie ein Verwaltungsmitarbeiter der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Vorfall ereignete sich demnach in dem halbautonomen Stammesgebiet von Mohmand, als Ahmad auf dem Weg zu einer öffentlichen Kundgebung in dem Gebiet von Haleemzai war. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2012, Seite 6, Ausland

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