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Gedenken in Madrid

Madrid. In der spanischen Hauptstadt gedenken am Wochenende Antifagruppen, Angehörige und Freunde eines vor fünf Jahren getöteten Jugendlichen. Carlos Palomino war am 11. November 2007 in Madrid in einer U-Bahnstation von einem Neonazi getötet worden. Gemeinsam mit Genossen war der damals 16jährige auf dem Weg zu einer Protestaktion gegen einen geplanten Aufmarsch der neonazistischen Partei »Democracia National«. Am kommenden Samstag findet an der U-Bahnstation Legazpi eine Gedenkkundgebung statt. Das gesamte Wochenende sind Veranstaltungen zum Thema Neonazismus, Rassismus und Homophobie sowie Konzerte geplant.

(fo)

Info: www.antifa.es
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2012, Seite 15, Antifaschismus

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