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Auf dem Tisch

Aachen. Drittligist Alemannia Aachen braucht laut Aachener Zeitung kurzfristig zwei Millionen Euro, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Präsident und Aufsichtsratschef Meino Heyen erklärte dazu: »Es liegt neues Geld auf dem Tisch. Ob dies reicht, wird sich in den kommenden Tagen herausstellen.« An »Änderungen im Bereich der Geschäftsleitung« führe »in absehbarer Zeit kein Weg vorbei«, meinte Heyen und versprach damit durch die Blume den Rauswurf von Geschäftsführer Frithjof Kraemer, den die Fans zum Hauptverantwortlichen auserkoren haben. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.10.2012, Seite 16, Sport

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