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Liebe, Larum, Löffelstil

Regisseur Detlev Buck vermißt die Liebe in Kinofilmen. Gewalt werde in jeglicher Art und Weise zelebriert, sagte der 49jährige am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur. Doch wenn es um Zwischenmenschliches oder die Liebe gehe, »da wird weggeschwenkt und dann sind alle ratlos«. Buck, der 2006 mit »Knallhart« einen reißerischen Wedding/Neukölln-Krimi drehte, fordert nun: »Wir sollten mehr Liebe machen. Make love, not war!« Gewalt im Film finde er »irrsinnig fad«.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.10.2012, Seite 12, Feuilleton

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