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Doping in Helsinki

Helsinki. Fünf Wochen nach den Sommerspielen von London hat der Leichtathletik-Weltverband IAAF bestätigt, daß die türkische Weitspringerin Karin Mey Melis wegen einer positiven Probe bei ihrem fünften EM-Rang im Juni in Helsinki nicht zum Olympia-Finale antreten durfte. Die gebürtige Südafrikanerin, 2009 in Berlin WM-Dritte, hatte zuvor mit 6,80 m den Endkampf erreicht. Die IAAF hatte zu spät vom Dopingverstoß der 29jährigen erfahren, um den Olympiastart ganz verhindern zu können. Karin Mey Melis droht eine zweijährige Sperre.(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2012, Seite 16, Sport

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