Zum Inhalt der Seite

Vulkanausbruch in Guatemala

Escuintla. Zehntausende Menschen sind in Guatemala vor den gewaltigen Eruptionen des Vulkans Fuego geflohen. Der Vulkan schleuderte am Donnerstag (Ortszeit) Asche fast drei Kilometer in die Luft, während sich die glühende Lava aus dem fast 3 800 Meter hohen Berg in der Nähe des beliebten Touristenziels Antigua ausbreitete. Die Lava sei bereits 600 Meter hangabwärts geflossen, teilte der Zivilschutz mit. 33000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Das Rote Kreuz richtete Notunterkünfte ein. Der Feuervulkan liegt etwa 16 Kilometer von Antigua entfernt. In der Stadt leben rund 45000 Menschen. (dapd/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2012, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!