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Sozialabbau in Portugal fortgesetzt

Lissabon. Die Regierung in Lissabon hat eine Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge der Beschäftigten von elf auf 18 Prozent angekündigt. Ministerpräsident Pedro Passos Coelho sagte am Freitag, zugleich würden die Sozialabgaben der Unternehmen von 23,75 auf 18 Prozent gesenkt, um die Einstellung von Arbeitskräften zu fördern. Portugal hat bisher rund 78 Milliarden Euro aus den EU-Rettungsfonds sowie vom Internationalen Währungsfonds erhalten. Im Gegenzug hat sich die Regierung zu umfassendem Sozial­abbau verpflichtet.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2012, Seite 2, Ausland

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