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Atempause für P+S Werften

Schwerin. Rund eine Woche nach dem Insolvenzantrag können die P+S Werften in Stralsund und Wolgast mit einer zusätzlichen Geldspritze von vier Millionen Euro rechnen. Damit können offenbar zumindest am Standort Wolgast die laufenden Reparaturarbeiten weitergehen. Dies erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann am Donnerstag im Anschluß an die erste Versammlung des Gläubigerausschusses in Schwerin. Das Geld sei von einem Guthabenkonto losgeeist worden. Noch vor einigen Tagen hieß es, das noch vorhandene Guthaben von etwa einer Million Euro reiche nur noch eine Woche aus, um die Kosten des laufenden Betriebs zu decken.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.09.2012, Seite 2, Inland

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