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Ecuador zeigt sich verhandlungsbereit

Quito. Ecuador zeigt sich im Streit mit Großbritannien um die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange verhandlungsbereit. Allerdings müsse die Regierung in London ihre Drohung zurücknehmen, in die Bot­schaft des lateinamerikanischen Landes in Großbritannien einzudringen, um Assange festzunehmen, sagte Präsident Rafael Correa am Dienstag in der Küstenstadt Guayaquil. Ecuador sei auch nicht grundsätzlich gegen eine Strafverfolgung Assanges in Schweden. »Aber wir verlangen Garantien, daß er nicht in ein Drittland ausgeliefert wird«, sagte Correa.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2012, Seite 2, Ausland

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