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Fast 50 Tote bei Kämpfen in Kenia
Mombasa. Bei Kämpfen wegen eines Streits um Landrechte sind im Südosten Kenias 48 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Bewohners begannen die Angriffe am frühen Morgen, als eine Gruppe von etwa 200 Angehörigen der Volksgruppe der Pokomo ein Dorf in der Region Riketa überfiel. Die Angreifer hätten alle Häuser von Mitgliedern der Volksgruppe der Orma in Brand gesetzt. Bei einem Großteil der Opfer handele es sich um Frauen und Kinder, sagte der Bewohner Said Mgeni. In der vergangenen Woche hatten die Orma die Pokomo angegriffen. (dapd/jW)
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