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Zehn mutmaßliche Ebola-Tote im Kongo

Kampala. Im Kongo sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zehn Menschen vermutlich am gefährlichen Ebola-Virus gestorben. Mindestens 15 Menschen hätten sich in der östlichen Provinz Orientale mit dem Blutfieber infiziert, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichen Erklärung der WHO. In zwei Fällen sei das Ebola-Virus nachgewiesen worden, in den übrigen gelte es ebenfalls als wahrscheinlich. Im vergangenen Monat hatte ein Ausbruch der Seuche im benachbarten Uganda 16 Menschen das Leben gekostet. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2012, Seite 6, Ausland

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