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Panzersparte bei Rheinmetall ungewiß

Düsseldorf. Der Rüstungsriese Rheinmetall will sein Panzergeschäft mit rund 1500 Beschäftigten in Deutschland neu aufstellen. Die Geschäftsführung habe für die Sparte Rheinmetall Landsysteme (RLS) das Projekt »Zukunftssicherung« gestartet, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Dabei gehe es um eine »wirtschaftlich optimale Standortstruktur«, die sich an den Kernkompetenzen der einzelnen Standorte orientieren solle. Ob am Ende Standorte geschlossen und Arbeitsplätze gestrichen werden könnten, ließ das Unternehmen offen. Rheinmetall fertigt Kampfpanzer, Minenräumpanzer und Panzerhaubitzen in Kiel, Kassel, Unterlüß und Gersthofen. Geschäftszahlen für die Panzersparte veröffentlicht Rheinmetall nicht.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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