Zum Inhalt der Seite

Satelliten verloren

Ein Versuch, mit einer russischen Trägerrakete zwei Telekommunikationssatelliten auf ihre Umlaufbahn zu bringen, ist gescheitert. Die Proton-M mit den zwei Satelliten Express-MD2 und Telekom-3 sei erfolgreich vom Weltraumbahnhof im kasachischen Baikonur gestartet, dann habe sich aber der Antrieb der letzten Stufe zu früh ausgeschaltet. »Die Satelliten können deshalb als verloren angesehen werden«, erklärte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag. Im vergangenen Jahr hatte bereits eine Pannenserie im russischen Raumfahrtprogramm für einigen Wirbel gesorgt.

(AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2012, Seite 15, Natur & Wissenschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!