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Geheimdienstvize unter Druck

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will nach der Vernichtung von Geheimdienstakten mit Bezug zum Neofaschismus einem Medienbericht zufolge weitere personelle Konsequenzen ziehen. Wie der Focus berichtet, soll der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, demnächst abgelöst werden. Das Magazin beruft sich dabei auf »Sicherheitskreise« in Berlin. Zuvor war bereits BfV-Präsident Heinz Fromm auf eigenen Wunsch vorzeitig in den Ruhestand versetzt worden. Er gibt sein Amt zum 1. August ab. Nachfolger wird der bisherige Leiter der Abteilung für Terrorismusbekämpfung im Bundesinnenministerium, Hans-Georg Maaßen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2012, Seite 5, Inland

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