Dein Abo für den heißen Herbst!
Gegründet 1947 Sa. / So., 1. / 2. October 2022, Nr. 229
Die junge Welt wird von 2651 GenossInnen herausgegeben
Dein Abo für den heißen Herbst! Dein Abo für den heißen Herbst!
Dein Abo für den heißen Herbst!
  • Hungern für die Banken

    Zwei Millionen Spanier auf Lebensmittelspenden angewiesen. Weiter Proteste gegen Kürzungsprogramme. Vereinigte Linke ruft zu »demokratischem Aufstand« auf.
    Von Carmela Negrete
  • Staatsstreich 2.0

    Seit dem Putsch in Paraguay ist ein Monat vergangen. Ein Gespräch mit dem rechtmäßigen Präsidenten Fernando Lugo.
    Von Johannes Wilm, Asunción
  • Nationaldemokratische Revolution

    Vor 60 Jahren stürzten in Ägypten die Freien Offiziere König Faruk und leiteten die antifeudale und antikoloniale Umgestaltung des Landes ein.
    Von Bernd Fischer
  • Streit um Gelöbnis

    Demonstration gegen Einschwörung von Bundeswehrrekruten in Berlin. Bürgerliche Parteien sorgen sich um mediale Präsenz des Aufmarsches.
    Von Frank Brendle
  • Härte gegen Flüchtlinge

    No-Border-Camp in Köln. Aktivisten besetzen französisches Konsulat und Grünen-Zentrale in Düsseldorf. Polizei torpediert Protestaktionen.
    Von Gitta Düperthal

Die Waffenlobby ist jenseits des Großen Teiches noch mächtiger als in Deutschland. Aber auch hierzulande verhindert sie, daß endlich alle tödlichen Waffen in privater Hand verboten werden.

Kommentar der Thüringischen Landeszeitung zum Amoklauf in den USA
  • Lernen von Singapur

    Myanmar drängt in die Weltwirtschaft. Die notwendige Qualifizierung der Arbeitskräfte soll mit Hilfe des benachbarten Stadtstaates erfolgen.
    Von Thomas Berger

Kurz notiert

  • Raubökonomie

    Ralph Klein hat die Piraterie vor Somalia untersucht.
    Von Gerd Bedszent
  • Schwieriges Kapitel

    Ein Buch über den »Geschlossenen Jugendwerkhof« Torgau in der DDR
    Von Arnold Schölzel
  • Neu erschienen: AIB

    Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren.
    Von Lothar Bassermann
  • Grausames Exempel

    Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Leistungen für Asylbewerber
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Jetzt, wo Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Volk der Bayern Krösus und Pferd zugleich spielen, klagt er wegen angeblicher Schieflage gegen den Länderfinanzausgleich.«