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Ver.di will Schlecker-Filialen retten

Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft ver.di startet einen letzten Versuch zur Rettung von Schlecker-Filialen. Sie will rund 600 Geschäfte, die einen Jahresumsatz von über 500000 Euro gemacht haben, mit Hilfe eines Genossenschaftsmodells weiterbetreiben lassen, wie Landesbezirksleiterin Leni Breymaier im Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Freitagausgabe) sagte. Darum ringe die Gewerkschaft mit der baden-württembergischen Landesregierung. Als mögliche Teilhaber nannte Breymaier die Kommunen.(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2012, Seite 2, Inland

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