Zum Inhalt der Seite

Indien: Zahlreiche Tote bei Überschwemmungen

Gauhati. Starker Monsunregen hat im Nordosten Indiens die schwersten Überschwemmungen seit zehn Jahren verursacht. Wie die Behörden am Montag mitteilten, kamen dabei in den vergangenen vier Tagen mehr als 80 Menschen im Staat Assam ums Leben. Die meisten Todesopfer seien in den Fluten des Flusses Brahmaputra umgekommen. Etwa zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen, sagte der indische Ministerpräsident Manmohan Singh bei einem Besuch in Gauhati, der Hauptstadt von Assam.

(dapd/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2012, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!