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Rechnungshof rügt EnBW-Geschäft

Stuttgart. Der baden-württembergische Rechnungshof hat den Kauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW durch das Land gerügt. Das 2010 vom damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) gewählte Verfahren habe nicht den Anforderungen der Landesverfassung genügt, erklärte die Behörde am Dienstag in Stuttgart. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2012, Seite 4, Inland

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