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Breiviks Brücke

Die Anschläge des geständigen Neofaschisten Anders Behring Breivik haben nach Einschätzung des norwegischen Schriftstellers Erik Fosnes Hansen der Gesprächskultur in seiner Heimat gut getan. Die Rhetorik der Rechtspopulisten sei milder geworden, erklärte Hansen am Montag im Deutschlandradio. »Und ich glaube, man hat schon verstanden: Es geht eine Brücke von der primitivsten Rhetorik hin zu den Gewalttaten.« (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2012, Seite 13, Feuilleton

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