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Tote bei Kämpfen im Süden Libyens

Tripolis. Bei seit Tagen anhaltenden Kämpfen im Süden Libyens sind nach Regierungsangaben mindestens 70 Menschen getötet worden. Mehr als 150 Menschen seien bei den Gefechten in der Wüstenstadt Sebha verletzt worden, sagte ein Sprecher des Regimes am späten Mittwoch abend. Wegen der Lage seien etwa 1500 Soldaten in der rund 750 Kilometer südlich der Hauptstadt Tripolis liegenden Stadt stationiert. Noch einmal so viele seien auf dem Weg in die Region. Bei den Auseinandersetzungen stehen sich Angehörige der schwarzafrikanischen Tubu und arabische Stämme aus Sebha gegenüber. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2012, Seite 2, Ausland

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