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Leichtathletik

Brandopfer

Schwerin. Im Gegensatz zu vielen anderen Leichtathleten verlor die Stabhochsprung-Vizeweltmeisterin Martina Strutz nicht ihre teure Ausrüstung beim Brand der Schweriner Laufhalle, der am Samstag einen Schaden von drei Millionen Euro verursachte. Die 30jährige hatte ihre wertvollen Stäbe ins Trainingslager nach Südafrika mitgenommen. Pech hatte sie dennoch, da eine 15 000 Euro teure neue Stabhochsprung-Matte verbrannte. Die meisten anderen Athleten stehen hingegen ohne Ausrüstung da, weil Sportgeräte im Wert von 170000 Euro vernichtet wurden. In der erst 2011 renovierten Halle befanden sich neben einer Lauf- und Rundbahn drei Hochsprung- und zwei Stabhochsprung-Anlagen sowie mehr als 100 Stabhochsprungstäbe. Auch Triathleten und Radsportler verloren ihre Trainingsstätte. Die Ursache für den Brand steht noch nicht fest.
(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2012, Seite 16, Sport

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