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Haftstrafe für Kurden

Frankfurt/Main. Wegen Unterstützung der in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main einen 38jährigen zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Der Mann kurdischer Herkunft, Vakuf M., habe als Gebietsleiter einer Unterstützerorganisation in Nürnberg, Mainz, Darmstadt und Berlin zwischen 2004 und 2008 bei Landsleuten Spenden für die PKK eingetrieben, urteilten die Richter am Dienstag. Die Bundesanwaltschaft hatte eine Gefängnisstrafe von 14 Monaten gefordert. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. Die Hauptverhandlung lief seit Ende August 2011.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2012, Seite 5, Inland

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