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Erdbeben auf den Philippinen

Guihulngan. Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen haben Helfer am Dienstag teilweise mit bloßen Händen nach Überlebenden gesucht. Noch immer würden mehr als 90 Menschen vermißt, sagte am Nachmittag ein Militärsprecher. Er befürchtete deshalb, daß sich die Zahl der Opfer noch weiter erhöhen werde. Bis Dienstag wurden 48 Todesopfer geborgen. Der Erdstoß der Stärke 6,8 hatte am Montag vor allem die dichtbesiedelten Inseln Negros und Cebu erschüttert.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2012, Seite 6, Ausland

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