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Société Générale kappt 1600 Jobs

Paris. Die französische Großbank Société Générale will knapp 1600 Arbeitsplätze streichen. Das Finanzinstitut hatte zuletzt mehrfach zum Teil schwere Rückschläge einzustecken. Zu Beginn der Finanzkrise kam die Bank 2008 in die Schlagzeilen, weil der Angestellte Jérôme Kerviel über Nacht fünf Milliarden Euro in riskanten Geschäften verlor. Auch bei griechischen Anleihen und der US-amerikanischen Immobilienkrise verlor die Société Générale. Zuletzt kündigte sie an, für 2011 keine Dividende auszahlen zu können. Kündigungen will die Bank nicht aussprechen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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