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IG Metall verlangt sieben Prozent

Düsseldorf. Die IG Metall fordert für die rund 75000 Beschäftigten in der nordwestdeutschen Stahlindustrie sieben Prozent mehr Lohn. Zudem solle die unbefristete Übernahme der Auszubildenden durchgesetzt werden, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch mit. »In der Stahlindustrie haben die Beschäftigten 2011 ordentliche Wertzuwächse geschaffen«, sagte der nordrhein-westfälische IG-Metall-Chef Oliver Burkhard. Daher müßten sie auch mehr verdienen. Die Verhandlungen sollen am Freitag nachmittag in Düsseldorf beginnen. Der Abschluß wird unter anderem für die Stahlkocher von Thyssen-Krupp Salzgitter und Arcelor-Mittal gelten. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2011, Seite 2, Inland

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