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In Rußland steigt die Armut

Moskau. Die Zahl der unter der Armutsgrenze lebenden Menschen in Rußland ist im ersten Halbjahr 2011 um etwa zwei Millionen gestiegen. Wie aus neuen Angaben der staatlichen Statistikbehörde hervorgeht, lebten nach den ersten sechs Monaten des Jahres 21,1 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze gegenüber

18,1 Millionen im vergangenen Jahr. Der Anteil der betroffenen Menschen an der Bevölkerung stieg von 12,8 Prozent auf 14,9 Prozent. Die Armutsgrenze liegt bei 6505 Rubel (150 Euro) im Monat. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2011, Seite 6, Ausland

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