-
30.09.2011
- → Feuilleton
Flea allein im Leben
Als er Kind war, trennten sich seine Eltern, er zog mit seiner Mutter von Australien nach New York, »es gab Alkoholismus und Drogensucht in der Familie«, und er sei »mehr oder weniger auf der Straße aufgewachsen«. Schon mit zwölf Jahren habe er sich »bis in die Morgenstunden herumgetrieben, Ärger gemacht, Drogen genommen«. Es sei ein Leben »ohne Halt oder irgendein Zuhause« gewesen. Beides hab er erst durch die Freundschaft zu Anthony Kiedis, dem Sänger der Red Hot Chili Peppers, gefunden. (ots/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
